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Ganz sacht
Mein Glück, Glückseligkeit, in dem Meer der Einsamkeit kamst Du in der Nacht - ganz sacht. Hab’ gekostet von der Lieb’, in der Nacht - ganz sacht. Wussten nicht ob’s weitergeht, ob daraus vielleicht etwas entsteht. In der Nacht - ganz sacht, kam die Lieb’ auf leisen Sohlen, um mein Herz sich heut’ zu holen, in der Nacht - ganz sacht. Du hälst mich gefangen in Deinen Armen, in der Nacht - ganz sacht. Du bist der Mann dem ich gehöre.
In der Nacht - ganz sacht.
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